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London 2009... my destiny



 
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Froschregen
Gast


BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 00:00    Titel: London 2009... my destiny Antworten mit Zitat

„Destiny“





Bei diesem Anblick in Hongkong im August 2007 vom Victoria Peak aus (bekannteste Berg der Stadt, 552Meter) bin ich verrückt geworden, jedoch war es nicht das verrückt werden im dem Sinn, sondern eine „Ver-rückung“ von Verhältnissen.
Das gibt’s nicht und es kann nicht sein, doch ich habe es gesehen!!!
„Ich habe einen Berg gesehen und viele Menschen, die sind auf den Berg aufgestiegen wie in einer Prozession und oben da war der Tod“


Wieso tut man sich das immer wieder an?
All die Reisen die ihr Ende sowieso im Scheitern finden… wie alles Menschliche…sinnlos und verschwenderisch

Jedoch gab es erst mal eine Begebenheit zu bereinigen die sich in Rom zugetragen hat.
Als ich beim Soundcheck meinen ganzen Akku aufbrauchte und somit beim Aufeinandertreffen mit The Cure keine Fotos machen konnte.
Um nie wieder in so eine Situation zu geraten habe ich mir eine Woche vor meiner London-Reise einen Ersatz-Akku besorgt, jedoch war es für mich nicht abgetan im Besitz dieses Akku zu sein, sondern wollte jenen auch so schnell wie möglich austauschen können. Um diesen dann auch richtig schnell wechseln zu können wurden die Bedingung erschwert und ich habe meinen Nachbarn beauftragt er soll den Akku im Treppenhaus verstecken. Zu dem sollte man an dieser Stelle noch erwähnen dass bei uns im Treppenhaus seit einigen Tagen das Licht nicht mehr funktioniert. Meine Anweisung war das ich genau eine Minute Zeit habe den Akku zu finden und jenen dann auch gegen den in der Kamera sich befindenden Akku auszutauschen, wenn ich es nicht schaffen würde müsste er sämtliche RedBull-Dosen die sich im Kühlschrank befinden vor meinen Augen ausleeren.
Gut ich hatte vor einiger Zeit schon eine Wette gegen ihn verloren und musste dafür bei
Astro-TV anrufen und als ich tatsächlich durchgekommen bin und mich die Dame am Telefon nach meinem Sternzeichen fragte antwortete ich:“Baggerfahrer“
Dem Wahnsinn entgegen irrlichternd mit einer Taschenlampe in der Hand hatte ich es doch tatsächlich geschafft den versteckten Akku zu finden und der auch von mir angegebenen Zeit sicher auszutauschen und machte vor lauter Hohn ein Foto von meinem Nachbarn der vor dem Kühlschrank verweilte und die Zeit stoppte…

Was bewegte mich doch dazu an diesem frühen Dienstagmorgen mich zum Flughafen nach Stuttgart zu begeben?
Ich war noch nie so lustlos und trotzdem muss man nach alldem was man gesehen und erlebt hat so was wie ein „Cure-Gen“ geben was doch immer wieder den Körper vorantreibt, ein Gen welches sämtliche Müdigkeit und Ohnmacht erstickt. Das Geheimnis liegt wohl darin einmal mehr aufzustehen als wie liegen zu bleiben.
Zu dem hatte ich jedoch einen anderen Hintergrund, der mich schon seit Jahren beschäftigt
„Ich wollte wissen wo das Ende der Welt ist…“



In der Luft nach London-Heathrow



In meinem Hotel namens „Kensington Rooms“ angekommen empfang mich ein älterer Herr, der mit einem leichenstarren Blick und vor allem sich alle 30Sekunden wiederholenden Niesen, was sich aber eher wie das grelle Bellen eines läufigen Hundes anhörte, auf sich aufmerksam machte. Zu dem wurde die Kommunikation mit dem älteren Herr erschwert, da er das Gespräch mit mir mehr mit lauten Grunzgeräuschen erwiderte als wie in seiner Muttersprache…
Zu mindestens hatte in meinem Zimmer die Enge des Bades den Vorteil dass man auf der Toilette sitzend gleich die Hände am Waschbecken säubern konnte und bei offener Bad-Tür nebenher Fernsehen. Wenn unten auf der Strasse ein grösseres Fahrzeug vorbeifuhr begann das gesamte Fenster zu vibrieren, somit hatte ich mich entschlossen die Jalousie auch tagsüber unten zu lassen, anstatt mit Hunderten von Glasscherben aufzuwachen die Dir das Gesicht zerschneiden, wobei das wohl nicht schlimmer sein kann wie ein zerschnittenes Herz, zu dem empfinde ich das Tageslicht seit einigen Wochen sowieso als unangenehm, als würde es mir die Kreativität nehmen wollen, mir die Zunge aus meinem Mund reissen, mir die Finger abschneiden… wie schön es wohl ist in einem Grab zu liegen… oder würde nur irgendwann jemand kommen und die Sonne verstecken… Die Sonne ist nur dann angenehm wenn sie melancholisch wirkt, nur dann wenn sie im richtigen Einklang steht…


Hier ein paar Eindrücke und Fotos von London:


Ich wollte es noch einmal sehen, nur noch einmal wo ich The Cure 2006 gesehen habe, die Royal Albert Hall


Das Foto entstand im Hyde Park. Ein Mensch läuft einen schmalen Weg, umgeben von Bäumen, die fast schon dämonisch wirken, als würden sie jeden Augenblick nach dem Menschen greifen um die Einsamkeit von ihm zu nehmen… die Einsamkeit die Wir alle haben, trotz unserer Liebschaften, Affären und Sehnsüchten, glaubt mir, es ist alles eine Illusion „Wir kommen alleine und Wir gehen wieder alleine“… Liebe ist die grösste Illusion und erträumt, unerfüllbar, poetisch…


Die Nacht legt sich langsam über den Big Ben…


Die Nacht ist angekommen…


(bewusst auf Abstand fotografiert)


Die junge Dame wollte mich auf dem „Camden Market“ was fragen, ich weiss echt nicht für was, irgendeine Organisation, vielleicht sieht man das auch auf ihrer Jacke… wie dem auch sei ich habe ihr verdeutlicht das ich nicht mit fremden Frauen rede, aber dafür ein Foto von ihr machen werde, na ja, sie hat dann halt mal gepost und ich geknipst


Am belebten Piccadilly Circus. Ich erkenne Lichter, Menschen und Bewegungen, es wirkt alles unecht auf mich, als wäre ich umgeben von Toten, als wären es nur noch Umrisse die ich wahrnehme… Gespenster, Phantome, Schemen

Ich war jetzt zum drittenmal in London und irgendwie hat mich diese Stadt nie überzeugt… diesmal habe ich sie aber mit einem ganz anderen Auge betrachtet und hatte dort wirklich fünf wundervolle Tage… natürlich wird London für mich niemals wie Paris, Prag, Miami oder Hongkong sein und ich denke das ist auch ganz gut so…








Die Shockwave-Verleihung führte mich nach Brixton und der Veranstaltungsort lag nur wenige Schritte von der Underground-Station entfernt, auf meinen Weg Richtung Brixton Academy erkannte ich sofort shellheart, welche sich mit einer Dame aus der USA im Gespräch befand und ein Bekannter aus Mailand, den ich am Bahnhof von Prag kennengelernt habe begrüsste mich freudig und zeigte mir Fotos von Robert und ihm von Rom, welche er wohl am Sonntag, also einen Tag nach dem MTV-Concert gemacht hat.
Schliesslich hatte ich es shellheart zu verdanken das ich noch an eine Stehplatzkarte kam
und ich wohl bei dem Telefonat nach England um jene Karte zu bestellen besser Englisch gesprochen habe als jemals in meinem Leben zuvor…
Auch heiko und Sylvia (eine der ehrenwerten Rom-Gladiatorinnen) standen in der Reihe. So musste Mensch schliesslich vier Stunden warten bis einem der Einlass gewährt wurde, zu dem kam ja noch das man gar keine Karten hatte bzw. jene eben telefonisch bestellt hat, aber was hat man schon für Strapazen auf sich genommen und durch diese Erfahrung sah ich zu mindestens der ganzen Sache durchaus beruhigt entgegen…



Natürlich bekam man weitere bekannte Leute zu Gesicht und so langsam habe ich das Gefühl das man auf sämtlichen Cure-Events immer die 20 gleichen Leute sieht, jedoch wirkt das alles umso mehr befremdend auf mich. In der wartenden Zeit im grauen London konnte ich zusammen mit shelli und Sylvia in alten Rom-Erinnerungen schwelgen, Schade das faith nicht dabei war, jedoch ist ja bald unser Gladiatoren(innen)-Treffen in Stuttgart und ja ich bringe auch ne Schwarzwälder Kirschtorte mit!!!
Ein Security-Mann versuchte dann immer wieder den Weg freizuhalten und schickte fast alldiejenigen zurück, die sich versuchten in die Reihe hineinzudrängen oder mit uns zu reden. Jenes hatte auch seine Richtigkeit, jedoch empfand ich es ein wenig übertrieben die Leute vier Stunden warten zu lassen, da sich manche schon über die Kälte beschwerten, wahrscheinlich waren so Leute noch nie bei einem Eishockeyspiel oder lediglich in einer diesen protzigen Popcorn-Arenen wie in Hamburg oder Mannheim, aber nicht in Schwenningen wo Dir im Januar das Getränk gefriert und Du selbst eingepackt wie eine Zwiebel zitterst, aber ein bewusstes Leiden gehört einfach dazu, es ist einer der wenigen Dinge die uns Menschen auch Mensch sein lässt.
Nach dem Einlass um 18Uhr holten Wir dann auch unsere Karten ab und das man bedenkt das die meisten keine Karten hatte war der Ablauf doch sehr geregelt und schnell. Was mich für shelli und Sylvia gefreut hatte das sie trotz Bestellung eines Sitzplatzes einen Stehplatz hatten, na ja, ich wusste ja das man bei Chuck Norris nur ein gutes Wort einlegen musste und somit auch die unvorstellbarsten Gegebenheiten auch umsetzbar sind. Die Leute mit einem Stehplatz bekamen einen gelben Aufkleber, welchen ich mir dann gleich ans Trikot machte… wobei ich gelb für eine ganz schlimme Farbe halte, aber dabei sein ist alles… Die Leute mit einem Stehplatz mussten dann erst noch in einem Art Foyer verweilen, während die Künstler und Prominenz sich am roten Teppich die Ehre gab.


Mit überbelichteten Los ins Glück


Und schliesslich auch Robert Smith zusammen mit Tim Burton erschien, ein schöner Moment und vor allem dieses Fotos ist mir gut gelungen…



Robert gibt Interviews:






Ich stand einfach oben auf der Brüstung und habe die Dinge die unter mir passierten fotografiert…d.h. Robert beim Interview geben
Robert schaute dann auf dem Weg zu den Tischplätzen der Künstler zu mir, streckte die Zunge raus und verschwand unter mir…
Nach einer Weile bekamen Wir dann auch den Zutritt zur Bühne, d.h. Treppe nach unten, an den Tischen mit den ganzen Bands vorbei und da stand ich dann fast direkt vor der mystischen Baumlandschaft an die Bands ihre Preise überreicht bekommen haben und zum Glück neben Sylvia und shellheart, die ich oben im Foyer noch verloren hatte, als mich bloodi fragte ob ich ihr erklären könnte wie ihre Kamera funktioniert.
Was witzig war ist, dass sämtliche Bands hinter uns an den Tischen sich vergnügten und wir vor der Bühne standen, Zwischenraum vielleicht 3Meter und dann kam die Erhöhung mit den besagten Tischen und darüber eben auf einer Empore die Sitzplätze.


So müsst ihr Euch das vorstellen (dieses Bild ist aus dem I-Net)

Es war schon ein komisches Gefühl zu wissen das Robert Smith und Band hinter Dir sitzen, sowie Tim Burton, Franz Ferdinand, The Killers, Pete Doherty, Glasvegas, Kings of Leon, Florence + the machine und und und…




hier die Liste der Gewinner:
The full list of winners at the Shockwaves NME Award 2009 is:
Godlike Genius: The Cure
Best British Band: Oasis supported by Shockwaves
Best International Band: The Killers supported by 4music
Best Solo Artist: Pete Doherty
Best New Band: MGMT supported by Bench
Best Live Band: Muse supported by Red Stripe
Best Album: Kings Of Leon ‘Only By The Night’ supported by HMV
Outstanding Contribution To British Music: Elbow
Best Track: MGMT ‘Time To Pretend’ supported by NME Radio
Best Video: Last Shadow Puppets ‘My Mistakes Were Made For You’ supported by NME TV
Best Live Event: Glastonbury 2008
Best TV: ‘The Mighty Boosh’
Phillip Hall Radar Award: The Big Pink
Best Dancefloor Filler: Dizzee Rascal featuring Calvin Harris and Chrome – 'Dance Wiv Me'
Best DVD: Arctic Monkeys – 'Live At The Apollo'
Best Band Blog: Oasis' Noel Gallagher
Best Venue: London Astoria
Best Album Artwork Muse 'HAARP'
Hero Of The Year: Barack Obama
Villain Of The Year: George W Bush
Best Dressed: Alexa Chung
Worst Dressed: Amy Winehouse
Worst Album: The Jonas Brothers – 'A Little Bit Longer'
Worst Band: the Jonas Brothers
Sexiest Male: Muse's Matt Bellamy
Sexiest Female: Paramore's Hayley Williams
Best Website: YouTube



Link: http://www.nme.com/photos/717/

Ein Link aus dem Internet über die Award-Show, einfach mal bei Bedarf durchblättern



Tim Burton hält eine Ansprache für The Cure (Robert Smith):
"I have been (a fan) for so many years and they've been so inspirational to me, so it's a real honour to be here with them,” Burton said at an awards ceremony in London.
"Even though I've never worked with them, like I said, their music has always been inspirational to me so somewhere, in anything I've done. Always in the back of my mind it's probably rolling around there somewhere in my soul."



Robert Smith und Tim Burton




Robert mit seiner Auszeichnung



The Cure spielten ein Greatest-Hits-Set u.a. mit Klassikern wie Just like heaven ; Close to me (bei dem Robert fast schon zurückhaltend Gitarre spielt) und den neuen Songs „The Only One“ oder „The End of the World“
(das die Fotos etwas verschwommen sind liegt an der Verwendung von Trockeneis während der Show, zu dem waren die Lichtverhältnisse nicht die Besten, ne war ein Scherz, die Wahrheit ist das Sylvia, shelli und ich mächtig am kiffen waren)


Wir kiffen

Robert schaut ums beim kiffen zu und ist selber umnebelt

Nett anzusehen waren die Bands hinter mir, die plötzlich um und auf den Tischen standen, am Geländer singend und tanzend zu Cure-Fans wurden (sind). Viele filmten und fotografierten ihr Idol und musikalischen Einfluss „Robert Smith“.

Einer meinte es wohl dann zu heftig:
The Cure bring the Shockwaves NME Awards 2009 to a close with 'Killing An Arab'. Celebs and fans started standing on tables and one man got himself covered in chairs and red wine before being escorted out by security


Alkohol und Cure-Concerte eine komische Wirkung (dieses Bild ist aus dem I-Net)

Man bemerkte das Saufgelage vor allem daran das öfters mal eine leere Bierdose Richtung Bühne flog. Meine Güte wo bin ich nur hier gelandet, vor mir Robert, dem man fast den Schuh zubinden kann und hinter mir besoffene Leute von Franz Ferdinand über Glasvegas bis Pete Doherty, welche alle dem Meister huldigen, aber schon interessant welche hübschen Damen die Bands da immer im Schlepptau haben.
Punkt 23Uhr war der Spuk vorbei und ich begab mich erst mal zurück in Richtung Hotel…



Der Tag danach, erst mal in aller Ruhe ein wenig durch London stöbern, witzigerweise sind mir dann auf dem „Camden Market“ in einem Shop heiko mit Begleitung begegnet, der sich auch das NME-Magazin kaufte.
Ich hatte ja für das Concert einen Sitzplatz und wusste es reicht vollkommen aus wenn ich gegen abends mich in Richtung 02Arena begebe









Die 02Arena ist natürlich hochmodernisiert (mit Rolltreppen) und ist wahrscheinlich die grösste Halle in der ich jemals war. Nach dem ich mir das Cure-Shirt zum Concert geholt habe




Schaute ich mich erst mal ein wenig um, holte mir ein Bier und begab mich dann mal in Richtung Platz, jedoch langweilte ich mich gleich wieder und ich begab mich nochmals in den Aussenbereich und holte mir noch ein Bier und noch ein Bier… schon witzig was sich da für Gestalten teilweise auf Cure-Concerte verirren, nun gut, ich bin ja auch nicht viel besser.
Natürlich fragte mich dann jeder Dritte wo es dieses Trikot kaufen gibt, ob er/sie mir es abkaufen könnte, ob ich es spasseshalber tauschen würde…
Unikate tauscht man natürlich niemals!!! Das steht alles unter Naturschutz…
natürlich hatte ich jetzt Schwierigkeiten meinen Platz wieder zu finden, da ich ja sonst ganz selten Alkohol trinke. Dank einem hervorragenden Orientierungssinn (der nur in Berlin aussetzt) ist es mir dann auch gelungen meinen Platz wieder einzunehmen.
Franz Ferdinand spielten gerade und ich fragte mich wieso es so ein Problem war an Stehplatzkarten zu kommen, da vom Stehplatzbereich vielleicht 70Prozent ausgefüllt war.
Das können für nicht mal Sicherheitsgründe sein, wenn man hinter dem Mischpult auf leere Flächen blickt, wie dem auch sei, ich würde mal sagen das sich in die 20 000Menschen fassende Arena an die 15 000Leute verirrt haben.
Was mich total beeindruckt hat und was ich in dem Sinn noch nie auf einem Cure-Concert erlebt habe war als Robert und Mannschaft auf die Bühne kam alle Leute aufstanden und bis zum Ende des Concerts standen. Als wäre es eine Ehrerweisung an Robert, wirklich ein geiler Anblick, wenn plötzlich 10 000Leute aufstehen…


Jedoch war es wohl eines der schlechtesten Cure-Concerte die ich erlebt habe und das lag sicherlich nicht daran das ich diesmal eben mal nicht erste Reihe stand.
Die Stimmung glich einer Leichenhalle und war vergleichbar mit den monotonen Concerten in Hamburg (2008)und Oberhausen(2008), das die Leute nach einem Song überhaupt klatschten wunderte mich.
Bei der Award-Show war mir das alles nicht so wichtig was die Qualität von Cure anging, aber ich habe hier einige Kritikpunkte aufzuführen was das Concert angeht und auch The Cure:

1. Wie lange möchten sich Robert und Simon noch „Jason“ antun???. Der Mann hat nicht nur die letzten zwei Cure-Werke vertrommelt, sondern ist auch Live eine Enttäuschung, ich meine wenn man so besoffen ist das man fast vom Schlagzeugstuhl fällt stört mich nicht mal, aber was der Typ abliefert ist immer mehr unter aller Sau.
Bestes Beispiel war „The Perfect Boy“, da hat es die Band total aus dem Takt gehauen und jenes hatte dann einen wunderschönen Domino-Effekt, Simon findet nimmer in den Song, Robert versingt sich… das blanke Ersetzen, ich hatte sowieso das Gefühl das Robert nicht gut drauf war, für mich wirkte das alles als würde ich Cure durch Glas sehen, als wären sie überhaupt nicht präsent, gekünstelt-routiniert und würden halt mal von jedem Album ein Lied runterspielen. Sicherlich waren sie nicht eingespielt, aber das lass ich bei einer Band wie Cure nicht zählen. Ich würde mir an Roberts Stelle mal ernsthafte Gedanken machen ob er nicht für das nächste Album einen Studiomusiker an den Drums engagiert, welcher jene einspielt. Natürlich wird Boris schon alleine aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in die Band zurückkehren, aber ich sehe dass mal so wie ich es als Wirtschaftsassistent gelernt habe. Ich kaufe mir ein Produkt und bekomme eine Gegenleistung, lassen Wir mal die ganzen Reisestrapazen ausser Acht, aber wenn ich dann für was zahle und muss mir dann teilweise so was antun, dann darf ich wohl berechtigte Kritik äussern.
Ich sag es mal ganz krass:
„Wenn Jason bei Cure weitermacht wird es wohl diese Band nicht mehr lange geben“
Die Drums sind nun mal das Zentrum und die Gitarren und der Bass schwirren um diese Einheit, aber so höre ich momentan keinerlei Zentrum, sondern nur ein Geholze…
Und nach fast 15Jahren in der Band sollte man sich doch an den Drums weiterentwickeln und nicht noch schlechter werden, bei „Bloodflowers“ hatte ich mal den Ansatz von ordentlichen Drumbeats/sound… aber das wars dann auch schon

2. „Porl Thompson“ ist wirklich ein brillianter Gitarrist, dagegen ist Perry ein kleines Lichtlein, jedoch entwickelt sich Porl zur absoluten Ein-Mann-Show. Optisch sieht er ja aus als würde er den MarylinManson-Fanclub leiten und ich habe auch nichts dagegen, wenn ein Mann „High-Heels“ trägt, das ist ja auch seine Sache, aber für mich wirkt das ganze zwischenzeitlich ein wenig lächerlich. Zu dem sind seine Gitarre dermassen übel über die Monitorboxen abgemischt, das Roberts Stimme total untergeht, wenn man z.B. ganz vorne steht… vielleicht wirklich mal einen Gang runterschalten, weniger ist manchmal eben doch mehr

3. Es fehlen eindeutig „Streicherklänge“ bzw. diese sphärischen Synthesizer. Ich habe mich wirklich satt gehört das man jetzt alle Songs mit Gitarre spielt… Just like heaven oder Inbetween days, da braucht der Song einfach diese Struktur mit Tasten…
Das ist auch ein Kritikpunkt am neuen Album, da nützen halt ein paar Klaviertasten auch wenig… ich war sicherlich am Anfang ein Freund von den Gitarren, muss jedoch zwischenzeitlich meine Meinung widerlegen.

4. Die neuen Songs sind live einfach nicht gut genug, es sind keine Live-Songs, von mir aus noch „Underneath the stars“ als Intro einer Show, aber jeder weiss das es auch ein „Want“, „Open“ und „Plainsong“ gibt. „It’s over“ als Ende vor dem Zugabenblock geht auch noch, aber „The Only One“, „The Perfect Boy“, „Sleep when I’m dead“ und selbst „The Hungry Ghost“ funktionieren live einfach nicht… und wenn die Songs nicht live funktionieren, dann funktionieren alle andere Songs vom neuen Album schon zweimal nicht live…
Leute, seit mir net böse, ich sehe halt Dinge noch von musikalischer Seite und nicht weil Robert einen während dem Concert so lieb anlächelt oder Simon so toll herum hüpft…
Das müsst ihr mal ein wenig aus Eurem Gehirn rausbekommen…
Mich z.B. interessiert nur was die mit ihren Fingern machen, wie sich die Finger bewegen auf Gitarre und Bass…
Mir ist eigentlich bei dem Concert klar geworden das sich die Band 2002 nach der Trilogy besser hätte auflösen sollen, als wie einen Ruf oder sogar einen Ruhm aufrechtzuerhalten und ihr wisst das ich mit Herz und Seele dabei bin und eigentlich erst nach 2002 auf der ganzen Welt unterwegs war, ihr dürft aber nicht vergessen das ich mir auch oft die Städte gerne anschaue, Eindrücke, Erfahrungen sammle, neue Menschen kennenlernen möchte und die Band The Cure von so Reisen vielleicht gerade mal an die 50% einnimmt…

5. Nein, ich bin kein Pessimist, aber ich kann nur Euch das aufschreiben was ich sehe, höre und fühle. Jeder hat da eben eine andere Auffassung, aber Leute, was musste man schon die letzten Jahre alles ertragen? Ständige Albumverschiebungen, eine Amerika-Tournee die verlegt wird, Andeutungen von diesem und jenem, billig produzierte Videos, ein Simon der sich in Amerika aufschlitzt, eine Tournee ohne eigentliches Konzept, was für Opfer sollen da noch kommen?
Und eine Band wie The Cure kann sich nun mal nicht ein leben lang auf einem Werk wie „Disintegration“ oder „Wish“ ausruhen…
Momentan finde ich das bei denen die Luft total draussen ist und sie eigentlich nur noch existieren um zu …. Ich finde gerade keine Worte…



(die Videoleinwand fotografiert)

Die wenigen Höhepunkten der Setlist waren für mich „Maybe someday“, „Want“, „Shake Dog Shake“, „Primary“ und „Three Imaginary boys“




Und Leute ich will echt kein Weltverbesserer sein, aber bitte bildet Euch mal Eure Meinung z.B. über dieses Concert nicht immer ausschliesslich von Eurem Elfenbeinturm (Das Forum) beobachtend-sabbernd anhand von YouTube-Videos oder sonstigen Dinge die im I-Net die Runde machen oder irgendwelche Vorhaben die sowieso Scheitern, schaut es Euch wirklich selber mal an… nur einmal ohne Euch zu belügen… die Mühe entschädigt zwar in den Fall mit wenig, jedoch siegt ihr dann auch mal über Euch selbst…und da man im Leben sowieso meist verliert… trotzdem kann man mal was riskieren dafür







Die Reise nach Bognor Regis war für mich etwas ganz Besonderes. Ich bin am Freitagmorgen an die Victoria Station und habe mir gerade mal für 20Pfund ein Ticket geholt nach Bognor Regis und wieder zurück nach London.
Ich habe versucht die Reise bzw. die einzelnen Haltestationen nach Bognor festzuhalten, ausführlich seht ihr das auf meiner Homepage
Hier mal der Start:



Jumping someone else’s train

dann Crawley, eine Burg und noch so viele Dinge die ich gesehen habe,
es war so spannend, jede Haltestation war ein Glücksgefühl, da man dem Ziel immer näher kam.








Jetzt bin ich vollkommen ungeschützt und ausgesetzt, ich denke das ist immer das was ich wollte… zu dem sollte man nicht den Fehler machen und sich in die falschen Wagen im Zug setzen, weil jener irgendwann geteilt wird und wenn man Pech hat fährt man dann nach Southhampton.

Angekommen am Ziel „Bognor Regis“




Ich war also an dem Ort an dem Robert Smith wohnt und es war mir nicht wichtig zu wissen wo sein Haus steht, hätte ich es wirklich wollen, ich hätte es rausbekommen, wenn ich wirklich was will dann schaffe ich es auch und wenn es der höchste Berg der Welt ist, ich werde ihn überqueren. Vielleicht läuft mir gleich Robert über den Weg, geht zum Bäcker oder lässt seine Bilder entwickeln, irgendwie ein kewler Gedanke… zu dem wollte ich ja immer noch herausfinden wo das Ende der Welt ist


und ich folgte dem Geruch, dem Geruch des Meeres… unser Ursprung und dann war ich am endgültigen Ziel, ich hatte es nach über 30Jahren geschafft, ich hatte das Ende der Welt gefunden, so sieht es aus:





und in diesem wunderschönen Augenblick wurde mir alles klar, es wurde alles leicht, ich war mit mir selber noch nie so im Reinen, ich hatte noch nie soviel Klarheit und Wahrhaftigkeit.
Leute, ich war oft so dumm im Kopf, als hätte mich mein Ego die ganze Zeit über nur verarscht, aber jetzt habe ich mein Ego verarscht, ich reise überall herum wie ein Zigeuner, wisst ihr, man lernt da mal einen Menschen kennen oder dort, manchmal sogar eine ganz tolle Frau, ok, eigentlich gibt es nur für mich nur „eine“ wirklich tolle Frau und dann stehe ich hier am Ende der Welt und bemerke gerade die absolute Vollkommenheit.


Hier noch ein paar Eindrücke von Bognor Regis und dem „Beach of Stone“:

Ich konnte es mal wieder nicht lassen und habe meine Schuhe fotografiert, welche sanft vom weissen Wasser umgeben sind



Da wollte ich ins Meer hineinlaufen, vielleicht wäre das genau der richtige Ort und Zeitpunkt gewesen um aus dem Leben zu entschwinden. Doch dann sagte ich mir:
„Du hast mit Deinem besten Freund in Spanien noch ein musikalisches Projekt vor, das war doch immer Dein grösster Herzenswunsch, welcher jetzt nach 13Jahren endlich erfüllt wird und ich wusste dann auch plötzlich warum erst jetzt, weil wohl früher unsere Rucksäcke viel schwer zu bepackt waren…“ also drehte ich wieder um…“Wir kriegen’s hin“
What are these waves they're coming over it must be my destiny


Was ganz spannend ist, das jede Welle ein ganz anderes Geräusch macht, keine Welle ist wie die andere… ich habe all die Geräusche noch genau in meinen Ohren



Unsterblichkeit


The beach of stone


Frosch and the beach of stone




Ich denke wenn man diese Welt wieder mit den Augen eines Kindes sieht ist alles so einfach.
Glaubt mir, es ist alle so unwichtig, dieses Forum, die ganzen Cure-Partys, es ist doch auch ganz egal was ihr auf Cure-Partys anzieht, das Internet ist unwichtig, irgendwann verkaufe ich mein Auto und den ganzen materiellen Blödsinn der sich über die Jahre angesammelt habe oder ich verschenke ihn, ja, ich denke ich verschenke ihn wirklich, es ist alles so belanglos…
Ich zieh zu meinem Kumpel nach Spanien und produziere mit ihm richtig kewle Trance und Gitarrensongs, die noch Herz und Seele haben… notfalls laufe ich zu ihm…
Weil alles was Wir sind und was Wir machen aus einer „absoluten Stille“ ensteht…
Ihr müsst jetzt nicht denken das ich dort in Bognor Regnis völlig durchgedreht bin, ich glaube auch nicht (nicht mehr) an den Onkel Gott oder an sonstige ähnliche Phantasiewesen, ich bete auch keine Huren an, das einzige an was ich glaube sind drei Sachen:
1. An mich
2. An die Musik
3. An die Wahrhaftigkeit

Wisst ihr, eigentlich habt ihr hier im Forum z.B. in vielen Punkten ja Recht, aber ich muss trotzdem die Dinge immer persönlich ausprobieren…
z.B. ist jemand wie ich auf dieser Welt gar nicht gefragt, jedoch bin ich mir treu geblieben, habe jahrelang das gemacht zu dem ich verdammt oder sogar bestimmt bin und mich jeder Herausforderung gestellt.
Und durch diese Herausforderungen, die mich fast schon zu ungeahnten Leistungen anstachelten bin ich letztendlich an meiner eigenen Verwundbarkeit gescheitert.


Ich stand da einfach stundenlang vor diesem wundervollen Anblick, bin über die Steine getanzt, bin mal ein paar Kilometer am Strand entlang gelaufen und war frei…
Ja, ich habe auch sogar ein paar Steine aus Bognor Regis in den Schwarzwald mitgenommen.
Als ich Mittags dann in Bognor Regis in ein Restaurant einkehrte (direkt am Strand) dachte ich mir ich frage einfach mal die Bedienung ob sie Robert Smith kennt.
Ich fragte sie wie lange sie schon hier arbeitet und sie meinte dann dass es nun ein gutes Jahr ist.
Natürlich war das nur mein Einstieg ins Gespräch… Ich beschrieb dann Robert Smith (wilde Haare, schwarze Kleidung…)
Sie meinte darauf:
„Ja sie kennt diesen Mann, der geht hier öfters mit einer Frau am Strand spazieren…“

Auf meinem Rückweg zum Bahnhof drängte mich eine innere Stimme einfach noch ein paar Strassen weiterzulaufen und plötzlich stand ich dann vor dem Friedhof von Bognor Regis.
Es gibt da eine ganz skurille Geschichte, für das musikalische Projekt was ich vorhabe und dem zugehörigen Videoclip war ich seit einiger Zeit schon auf der Suche nach passenden Friedhofskreuzen. Ich habe hier in Freudenstadt schon den Friedhof abgeklappert, aber ich fand nirgendwo die Aufstellung von Kreuzen die ich suchte. Da ich nur Kreuze möchte die ich auch selber fotografiere war ich schon ein wenig verzweifelt… für mich hat das Kreuz sowieso eine besondere Wirkung. Im Endeffekt hat das Kreuz ja die Symbolik das Jesus den Tod besiegt hat und auferstanden ist und über dem Tod steht, deshalb sind Kreuze auch immer über dem Grab, ja und ich weiss, Vampire haben natürlich panische Angst vor Kreuzen, wie konnte ich das nur vergessen… für mich hat das alles zwar einen sehr interessanten Charakter, ich wiederum habe ich ja zum Tod eine eigene Einstellung und halte den Tod für das einzige wahre was Wir Menschen verdient haben. Da ja die grosse Flutwelle (noch) ausbleibt, welche diese verkommene , nutzlose, danebengegangene Menschheit wegspült scheint mir der Tod der einzige Trost…
Wir Menschen haben kein Verständnis, kein Ziel, keine Richtung…

Die Angst vor dem Tod ist absolut lächerlich, weil wieso Angst vor etwas haben was es sowieso gibt?

Und ja, ich habe das auf dem Friedhof in Bognor Regis gefunden was ich wollte…




Natürlich musste man um die Kreuze gut zu fotografieren mitten durch die Gräber stiefeln, die Leute die auf dem Friedhof waren und dort den normalen Weg benutzten dachten wohl auch:
„Was ist das für Einer? Spaziert quer über die Gräber und macht Fotos von Grabsteinen und Kreuzen…“
Und ich dachte mir: „Ich mach schon mal Bilder davon wo ihr irgendwann liegt…“









„Es mochte mir wie ein Zeichen von Hoffnung erscheinen, dass mir die Vögel aufs offene Meer hinaus folgten“





Goodbye

TS


PS.:
Sämtliche Bilder sind auf meiner Homepage zu sehen:

www.timo-soelch.com oder direkt auf www.timo-soelch.com/start

dann auf „News“ und los geht’s!!!

oder über die Rubrik „Bilder“

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London - "Shockwaves NME Awards 2009"
London - "Shockwaves NME Awards Big Gig 2009"
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Noch eine bitte!!! Wir haben für „chainofflowers“ einen Link programmiert, welcher den Leuten dort nur die Bilder von
London - "Shockwaves NME Awards 2009" und
London - "Shockwaves NME Awards Big Gig 2009" anzeigt.
Von mir aus könnt ihr Euch Bilder die Euch gefallen von meiner HP downloaden, aber bitte nur für private Zwecke, ich habe keine Lust drauf das irgendwelche Bilder von mir wieder durch myspace oder flickr wandern. So fair solltet ihr sein!!! Danke


Drink more dreams more bed more drugs
More lust more lies more head more love
More fear more fun more pain more flesh
More stars more smiles more fame more sex
But however hard I want
I know deep down inside
I'll never really get more hope
or any more time.............
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The Incoming Comet



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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 00:21    Titel: Re: London 2009... my destiny Antworten mit Zitat

Froschregen hat folgendes geschrieben:




Lachen
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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

Achja... Hungry Ghost funzt Live übrigens sowas von. Winken
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Catherine



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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 02:14    Titel: Antworten mit Zitat

„Ja...der geht hier öfters mit einer Frau am Strand spazieren…“

Holy. Danke für diesen Satz, für andere Sätze, für Bilder. Beach of stone 2023.
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the princess effect
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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat



but living on in others
in memories and dreams
is not enough
and it never is :?

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...mit dem Herzblut der Fans...

My blood type's the '80s!
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dizzy_M



Anmeldungsdatum: 29.04.2006
Beiträge: 3952
BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

cool...

brauch allerdings noch ein Weilchen, um alles zu lesen...
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DrowningFuchsia



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 29.02.2008
Beiträge: 1021
Wohnort: In a world called dream
BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

figure hat folgendes geschrieben:


but living on in others
in memories and dreams
is not enough
and it never is :?

Lachen
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I'm proud to be addicted to the cure! (The Wombats)
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faith



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.11.2007
Beiträge: 1177
BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 19:18    Titel: Re: London 2009... my destiny Antworten mit Zitat

… zu dem sollte man nicht den Fehler machen und sich in die falschen Wagen im Zug setzen...


ja, wer macht denn schon sowas?? :P Mit den Augen rollen









schöne, schöne Fotos, Frosch!!
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heiko



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 02.06.2006
Beiträge: 482
Wohnort: chemnitz
BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 02:02    Titel: Antworten mit Zitat

hi timo,
sehr schöner bericht hier von dir- danke Ausrufezeichen
ja, hab auch schon bessere konzerte erlebt, aber egal- es kann nicht jedesmal DAS ereignis schlechthin sein...
deine gene werden dich trotzdem immer verleiten- glaub es mir...

übrigens kann man/ frau in bognor auch prima muscheln und angespülte schneckenhäuser sammeln- aber das nur am rande..
*gradkeinfotofinde* Winken

wenn du uns in crawley auch begegnet wärst hätt ich dir gern einen ausgegeben....


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i am slowing down as the years go by
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shellheart



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Anmeldungsdatum: 29.03.2008
Beiträge: 762
Wohnort: Bayern
BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

DANK an Chuck Norris für das Stehplatz Ticket :o)

Während einer Cure Show benötige ich KEINE Drogen, also der Nebel muß irgendwo anders her gekommen sein Ausrufezeichen

Danke für die tollen Fotos, Bognor ist wirklich ein zauberhafter Ort. Wundere mich nur, ob dort noch Steine/Muscheln am Strand sind nachdem ja scheinbar JEDER/JEDE welche mitgenommen hat.

Schwarzwälderkirsch, freu mich schon.
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Liebe die Nacht, den Regen und die
Kühle dann merkst Du, dass Du den
Tag, die Sonne und die Wärme nicht
brauchst.
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Catherine



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 04.05.2006
Beiträge: 5972
BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

heiko hat folgendes geschrieben:



Mr. Green Das Pint-Glas bildet ungefähr den Mittelpunkt des Fotos..ich liebe Pint Gläser, gut das es hier einen British Shop gibt, der die immer vorrätig hat. :P
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the princess effect
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the_same
Gast


BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Da brauche ich bestimmt noch eine Weile. Geschockt Winken
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figure



Anmeldungsdatum: 29.04.2006
Beiträge: 3950
Wohnort: Fascination Street (where the birds always sing)
BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 00:16    Titel: Antworten mit Zitat


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Lumpiene



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Wohnort: Thüringen
BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 21:00    Titel: Re: London 2009... my destiny Antworten mit Zitat

faith hat folgendes geschrieben:




schöne, schöne Fotos, Frosch!!


Da kann ich mich nur anschließen, wirklich sehr sehr schöne Fotos. Hach, dieser Strand.....
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The Incoming Comet



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BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Beach of stone... Winken ...hm, mag Sandstrände trotzdem lieber
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Starlight



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Wohnort: (n)irgendwo zwischen Berlin und Dresden... könnte man so sagen xD.
BeitragVerfasst am: 17.03.2009, 00:43    Titel: Antworten mit Zitat

Schön, wenn man aus so einem Trip viel Kraft und Energie schöpfen kann... ich finds auch immer toll, wenn man so eine Konzertreise noch mit Sightseeing oder Entspannung verbinden kann, je nachdem, worauf man gerade Wert legt, hab ich auch schon manchmal gemacht.

Und ich schließ mich auch mal an, hast ein paar wirklich nette Fotos gemacht, auch wenn mich gleich das erste Bild erst mal total verwirrt hat im Zusammenhang mit dem Thread-Titel *lol*. Die Fotos vom Strand... schöönnnn... *gleich Fernweh bekommt*

Das Konzert an sich kann ich nicht beurteilen, war ja nicht dabei.... ABER meiner Meinung nach ist für jeden ein Konzert ein ganz anderes Erlebnis, der eine legt totalen Wert auf die Musik und beurteilt das eben kritischer, der andere läßt sich vom "Zauber Cure" mitreißen und kann ein paar daneben gegangene Töne durchaus verschmerzen... jedem das Seine halt. Winken Schlechte Stimmung ist allerdings immer doof, das kann ich mir gut vorstellen.
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Morgana



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BeitragVerfasst am: 17.03.2009, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für das Teilen Deiner Eindrücke Winken
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MICHA



Anmeldungsdatum: 18.04.2006
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BeitragVerfasst am: 21.03.2009, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

So, ich bin auch durch. Pray



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